Subbä Bambärcher Durnierla

 

Platzierung: 10/12

Spirit: n.a.

Wer: Max, Paul, Martin, Simon, Thilo, Clemens, Lisa, Anna, Isi, Christina

 

Bericht:

Diesmal nur Zehnter von zwölf Mannschaften. Eigentlich klingt das nach einem recht durchwachsenen Wochenende mit mehr Regen als Sonnenschein.

Aber so hat es sich nicht angefühlt, wenn man dabei war. Sonnencreme war heiß begehrt und die Stimmung im Team war gut. Gerade in Abwesenheit wichtiger Spieler, und auch einer dummen Verletzung (gute Besserung Melvyn!), haben Andere mehr Verantwortung übernommen.

 

Gegen die Hallunken haben wir noch etwas unter unseren Möglichkeiten gespielt und Würzburg war einfach eine Kragenweite zu groß für uns. Aber auch hier haben wir nach einem schwächeren Anfang das Spiel offen halten können und uns mit gut und geduldig herausgespielten Punkten belohnt.

 

Dann haben wir gegen Jena und Bayreuth gezeigt, dass wir nicht nur mitspielen, sondern auch gewinnen können. Unsere seit Monaten nicht mehr geübte Zone hat uns dabei gute Dienste geleistet. 

Eine unserer Stärken gerade an diesem Wochenende war, dass wir als Team nie aufgegeben haben und uns gegenseitig geholfen und angefeuert haben. Jeder rannte in Angriff und Verteidigung und jeder bekam die Scheibe und auch unser Turnierneuling Isi hat zwei Punkte gemacht. Glückwunsch!

 

Wahrscheinlich lag das aber dann doch auch an dem guten Geist, der uns am ganzen Wochenende begleitete, Eddi, unser Maskottchen. Unermüdlich war er dabei, ob beim Frühstück, auf dem Feld, beim Beerrace, auf der Party oder unter der Dusche, Eddi war einfach überall dabei.

 

Das Sonntagmorgenspiel fand dann gegen Nürnberg statt. Und nach fünf Minuten lagen wir gegen den späteren Turniersieger mit 2:0 vorne. Dann aber hat Nürnberg stark gespielt und uns doch geschlagen.

Die beiden letzten Spiele, einmal wieder gegen Bayreuth und dann gegen Erlangen, haben wir wieder auf Augenhöhe gestalten können, aber letzten Endes leider nicht erfolgreich.

 

Trotzdem haben wir gewonnen: ein schönes Wochenende, bei dem jeder sein Bestes gegeben hat. 

 

(Turnierbericht von Clemens)